Home
 
 
Österreich
Ostseeküste
Sachsen
Spanien
Thüringen
Türkei
Tunesien
USA-Tipps
 
 
Partner-Links
 
Impressum
Kontakt
 
Hauptseite
 
Billigflüge buchen

Meine Bildergalerie über Orte in Spanien

Hier stelle ich einige Orte aus Spanien vor. Sie sehen Bilder und Reisetipp. Denn es ist immer gut, wenn man sein späteres Reiseziel aus verschiedenen Blickrichtungen betrachtet.

Der Web-Tipp 1
Seit 1. Januar gibt es neue Bedingungen für das Rauchen Es sind die härtesten Gesetze Europas Zum Thema Rauchen Persönlicher Tipp vom Webmaster!
  Der Web-Tipp 2
http://www.urlaubsreisen.eu Urlaub mit Bestprice Garantie


Lloret de Mar Aqua Park Taragona Lloret de Mar
Lloret de MarAqua Park TaragonaLloret de Mar

Sehen Sie bereits einen Bericht zu : Barcelona

Sehen Sie bereits einen Bericht zu : Menorca

Sehen Sie einen Bericht zu : Salou

Sehen Sie einen Bericht zu : Teneriffa

Übernachtungen

Ihnen gefällt die Gegend? Sie wollen in der Region übernachten? Hier finden Sie eine reiche Auswahl an Möglichkeiten: Hotels in Spanien

Routenplaner

Zur Berechnung von Ausflugstouren empfehle ich den Routenplaner von www.veturo.com.

Reisekrankheiten

Die meisten Urlauber denken ja immer, mir passiert schon nichts. Lesen Sie sich diese Seite aber wirklich gut durch.
Zu den Infos!

Allgemeine Reisehinweise zu Spanien

Achtung Masern:
In den Anliegerstaaten am Mittelmeer ist verstärkt zu Masernfällen gekommen, insbesondere in Spanien. Allen Reisenden wird empfohlen, den Impfschutz hinsichtlich Masern zu überprüfen und gegebenenfalls sich impfen zu lasen.

Was bedeuten Handzeichen?
Handzeichen haben international leider sehr unterschiedliche Bedeutung. Hier beginne ich eine Sammlung darüber, die nicht nur die USA enthält. Tipp dabei: Wer in exotischen Ländern unterwegs ist, sollte auf Handzeichen ganz verzichten.
Mehr Infos Klick Hier! (Seite öffnet im separaten Fenster!)

Mitnahme von Tieren

Wer Tier ins Ausland mitnehmen möchte, muss einige Punkte beachten.
Mehr Infos gibt es Hier!

Spanienurlauber Achtung!
Ab 01.01.2011 gilt in Spanien einerweitertes Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen. Verstöße dagegen, (auch von Urlaubern) können mit Strafe bis zu 1.000 Euro belegt werden. Als öffentliche Einrichtungen zählen nicht nur Behörden, sondern auch Gaststätten, Flughäfen usw. Das Rauchverbot gilt auch vor Schulen, Kindereinrichtungen und vor Krankenhäusern! Also schön aufpassen und nicht denken, der Nachbar raucht doch auch. Der zahlt nicht für Sie mit.

  

Allgemeine Bestimmungen für Spanien:

Impfbestimmungen:
Es bestehen keine Impfvorschriften.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfbestimmungen. Aktuelle Auskünfte erteilt der wissenschaftliche Informationsdienst des Tropeninstituts München unter www.fitfortravel.de.
Impfempfehlungen:
Generell: Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-A und -B.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Impfempfehlungen. Auskünfte unter der oben genannten Adresse.

Einreisebestimmungen:
Spanien ist Vertragspartei des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedsstaaten des Europarates vom 13.12.1957. Deutsche können demnach mit einem gültigen oder seit höchstens einem Jahr ungültig gewordenen deutschen Reisepass oder einem gültigen Bundespersonalausweis nach Spanien einreisen. Deutsche Kinderausweise werden anerkannt; Kinder unter 16 Jahren können auch einreisen, wenn sie im Pass eines Elternteils eingetragen sind. Alleinreisende Personen unter 15 Jahren sollten darüber hinaus auch eine polizeilich beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten (möglichst mit spanischer Übersetzung) mitführen. Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen z.T. von den staatlichen Regelungen ab. Bitte erkundigen sie sich vor Antritt der Reise bei Ihrer Fluggesellschaft (zitiert aus Quelle: Auswärtigesamt der Bundesrepublick Deutschland).

Hinweis 1:
Beachten: Fluggesellschaften können abweichende Vorschriften zur Gültigkeit der Dokumente festlegen. Sie könnten also durchaus nach Spanien einreisen, werden aber eventuell wegen ungültiger Dokumente von der Fluggesellschaft nicht mitgenommen!

Hinweis 2:
Achten Sie auch auf die Gültigkeit der Kinderdokumente, bzw dass sie richtig in Ihren Reisedokumenten eingetragen sind!
Ab dem 3. Juli 2004 gilt die Verordnung 998/2003/EG. Hunde, Katzen und Frettchen benötigen ab diesem Datum für die Einreise den für die gesamte Europäische Union gültigen EU-Pass für Haustiere mit einer gültigen Tollwutimpfung. Weitere Untersuchungen sind nicht vorgeschrieben. Außerdem müssen die Tieren entweder durch Tätowierung oder Microchip gekennzeichnet sein. Bis zum Juli müssen für Hunde und Katzen ein tierärztliches Gesundheitszeugnis und ein tierärztliches Tollwutimpfzeugnis vorgelegt werden. Die Impfung muss bei Ankunft mindestens 30 Tage zurückliegen und darf nicht älter als zwölf Monate sein. Das Gesundheitszeugnis darf nicht älter als zehn Tage sein. Beides muss im Internationalen Impfpass eingetragen sein. Kampfhundrassen unterliegen speziellen Beschränkungen. Nähere Informationen auch zu anderen Tieren erhalten Sie bei der zuständigen Vertretung in Deutschland.

Währung: Euro

Landesvorwahl: 0034
Notrufnummer: 112
ADAC-Notruf in Spanien: 935082828, wenn nicht erreichbar 0049 89 222222
Stromversorgung/-spannung: 220 Volt, 50 Hertz (in älteren Gebäuden sind noch Anschlüsse mit 125 Volt vorhanden)

Benehmen und Sitten
Tipp
Wenn Sie in Katalanien unterwegs sind, oder mit Katalanen zu tun haben, vermeiden Sie beim Thema Fußball unbedingt, sich auf Mannschaften aus Madrid oder dem Norden zu beziehen. Da reagiert man regelrecht allergisch! Ganz besonders natürlich in Barcelona!
Diskutieren Sie in Spanien nie über solche Dinge wie "Stierkampf", "ETA" und die "Franco-Diktatur", und klammern Sie auch Gespräche über das spanische Königshaus aus.
Bei persönlichen Verabredungen gelten 15 bis 30 Minuten Verspätung als normal und sind keine Beleidigung. Stören Sie nicht zwischen 14 und 16 Uhr, da ist in Spanien Mittagszeit und ab 21 Uhr ist erst das Abendessen "normal".

Hinweis:
Wenn Sie als alleinstehende Frau die Worte "Hola guapa" hinterher gerufen bekommen, dann ist das ein Kompliment und heißt "Hallo schöne Frau". Lächeln Sie und gehen Sie weiter ohne zu reagieren!

Beim Straßenverkehr unbedingt beachten:
Wenn Sie mit eigenem Fahrzeug nach Spanien reisen, müssen Sie bei Verkehrskontrollen immer eine Warnweste für jeden Insassen(!) vorweisen können. Das Fehlen der Warnweste wird mit einem Verwarngeld in Höhe von 60 Euro bestraft. Diese Strafe müssen Sie auch zahlen, wenn Ihr Mietwagen diese Warnwesten nicht enthält! Also schon bei der Übergabe des Wagens aufpassen, denn vom Vermieter werden Sie die Strafe kaum zurückbekommen.
Im Falle eines Unfalls, oder einer Fahrzeugpanne, müssen Sie diese Warnweste unbedingt anlegen, wenn Sie sich außerhalb des Fahrzeuges bewegen! Ansonsten droht ein Strafgeld von 100 bis 600 Euro, was ein ganz schönes Loch in die Urlaubskasse reißen kann!

Tipp:
Verlassen Sie in einigen abgelegenen Gebieten nicht immer darauf, dass die Straßenverkehrsordnung immer eingehalten wird. Selbst in Touristenregionen, wie Menorca, nimmt man es mit der Ampelregelung nicht so genau. Da wird nicht nur bei Gelb, sondern auch noch bei Rot gefahren!

Weitere Straßenverkehrstipps gibt es hier!

Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung der Regeln im Straßenverkehr?
Alkohol am Steuer: ab 300 Euro aufwärts
20 km/h zu schnell: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Rotlicht überfahren: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Überholverbot: Ermessensfrage, aber ca. 90 - 300 Euro
Missachtung Parkverbot: Ermessensfrage, aber ca. 30 - 90 Euro.


Was gilt es noch zu beachten?

Bleibt immer aktuell - Tsunami

Auch in den europäischen Urlaubsgebieten an Mittelmeer und Atlantik (Kanaren, Azoren) und in der Karibik (westlicher Atlantik) besteht ebenfalls die Gefahr durch Tsunamis (so die Experten), den so genannten Riesenwellen. Diese Riesenwellen können sowohl durch Erdbeben unter der Meeresoberfläche (Seebeben) als durch Vulkanausbrüche (sowohl unter Wasser, als auch durch ins Meer stürzende Kraterteile) ausgelöst werden. Beispiele gibt es genügend:

  • 21. Mai 2003 nach einem Erdbeben in Algerien traf ein kleiner Tsunami die Baleareninsel Mallorca. Menschen kamen nicht zu schaden (rechtzeitige Warnung), obwohl die kleine Flutwelle nur etwas über 1 m hatte. Es wurden aber einige Jachten und Fischerboote, die in den Häfen lagen, beschädigt. Damals verwendete man den Namen Tsunami noch nicht für diese Flutwelle. Ca. 500 Jahre zuvor gab es nachweislich eine Flutwelle von 10 m Höhe!!

  • Amorgos 9. Juli 1956 - Seebeben in der Ägäis der Stärke 7,8 (Richterskala). Die Flutwelle auf der Kykladeninsel Amorgos war nach Augenzeugenberichten ca. 20 m hoch und kostete 53 Menschenleben.

  • Lissabon 1755 - Eines der stärksten Erdbeben der Menschheitsgeschichte suchte Lissabon heim. Die Riesenwellen forderten Zehntausende von Menschenleben. Eine Wasserwand überquerte den Atlantik und selbst Madeira (den Azoren) wurde von 15 Meter hohen Wellen getroffen.

  • Santorin 1628 v. Chr. - Ein Vulkan auf Santorin explodierte. Ein Tsunami mit bis zu 60 Meter hohen Wellen zerstörte viele Küstenbereiche im gesamten östlichen Mittelmeer. Heute wird angenommen, dass dieses Ereignis zur Auslöschung der Minoischen Kultur geführt hatte.



Und die erneute Gefahr kann man nicht leugnen, denn gerade in den Gebieten des östlichen Mittelmeeres (insbesondere Türkei) gibt es noch eine rege Erdbebentätigkeit.

Kann man sich Schützen?
Im Prinzip wenig, denn die Erdbeben und Vulkanausbrüche kann man selbst in der heutigen Zeit nicht (oder nur schwer) vorhersagen. Was helfen könnte, wäre ein Warnsystem vor Tsunamis, wie es bisher nur von 28 Pazifikstaaten (u.a. Japan, USA, Kanada) praktiziert wird. Das Problem im Mittelmeer wäre die kurze Vorwarnzeit. Da so eine Riesenwelle eine Geschwindigkeit von 500 - 1000 km/h erreicht, würde nach einem Seebeben in der Mitte des Mittelmeeres schon nach 15 - 30 Minuten die mögliche Riesenwelle die Küste erreichen. Auch muss man berücksichtigen, dass nicht jedes Seebeben einen Tsunami auslöst!

Sollte man deshalb auf einen Urlaub verzichten?
Klare Antwort nein. Auch wenn sich Experten irren können, aber die Wahrscheinlichkeit zu Hause von einem Auto überrollt zu werden ist um ein vielfaches höher, als zum Beispiel im Mittelmeer von einem Tsunami getroffen zu werden. Aber am Schreibtisch lässt sich das leicht schreiben.

Gibt es Anzeichen für einen Tsunami?
Wenn ohne ersichtlichen Grund (vor allem bei wenig Wind) sich das Wasser sehr deutlich zurückzieht und von der Küste entfernt (außerhalb eventueller Ebbe- und Flutzeiten), sollte man misstrauisch werden und sich lieber von der unmittelbaren Küste entfernen und höher gelegene Gebiete aufsuchen. Denn meist bildet sich erst ein Wellental (Zurückgehen des Wassers) und dann kommt der Wellenberg mit der Riesenwelle!



Weitere Linktipps Übernachtungen: günstige Spanien Sommerreisen online buchen



Zum Seitenanfang