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Auleber-Weg (Auleberweg)   Zurück

Einleitung

Wichtiger Hinweis:

In Wanderkarten ist dieser Weg noch verzeichnet, er wurde aber von der Beschilerung her aber zurückgebaut! Am Ende der Webseite finden Sie die Darstellung des Verlauf in einer Karte.

Start ist am Markt Sondershausen, obwohl die Beschilderung erst ab Krankenhaus einsetzt. Der Wanderweg hält eine ganze Reihe Anstiege bereit, die es in sich haben und nichts für kreislauf- und herzkranke Wanderer sind. Zu mal dieser Weg gerade in der Nähe von Auleben wenige Sitzbänke zum Ausruhen bietet.



Kurzbeschreibung:
SDH Markt - Schersental - Schöne Aussicht - Auleber Loch - Schloss Auleben
Die Weglänge ist mit ca. 10 km bis nach Auleben zwar nicht superlang, den Rückweg muss man aber natürlich noch mal mit der gleichen Länge einplanen, es sein denn, man lässt sich in Auleben abholen. Die Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist durch den notwendigen Weg über Nordhausen recht mühsam. Als Rückweg bieten sich auch der Wezel - Wanderweg (Weg 2) und der Heidemaul-Weg (Weg 9) an.

Der Weg kann neben schönen Panoramablicken auf die Goldene Aue auch mit dem Besuch eines Schlosses (Auleben) aufwarten, den man vom Zeitplan einordnen sollte. Vorteil dieses Weges, dass man sich nicht mit Graswegen rumplagen muss. Allerdings sollte man sich vorher erkundigen, ob das Schloss auch geöffnet hat. Siehe Information am Ende des Wezel - Wanderweges (Weg 2).

Kennzeichnung: Zeichen

Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Auleben:

  • Europadorf Auleben, Kreis Nordhausen
  • Humboldtsches Schloss
  • Heimatmuseum Rüxleber Hof
  • Wenn Sie Ende Oktober/Anfang November in Auleben sind, sollten Sie unbedingt zum benachbarten Stausee Kelbra wandern. Um diese Zeit ist dieser Stausee ein Sammelpunkt für Kraniche, die nach Süden ziehen werden. Von den Solewiesen aus läßt sich dieses Naturereignis am besten beobachten.
  • Nächster Bahnanschluss Heringen oder Görsbach
  • Bildergalerie Auleben (Seite öffnet im separatem Fenster)

Tourbeschreibung

Tourenbeschreibung:

Planplatz Die Wanderung startet auf dem Markt von Sondershausen. Sie gehen links am Rathaus vorbei durch die Burgstraße in die Johann-Karl-Wesel-Str und kommen dann direkt am Planplatz raus. (Der Weg rechts am Rathaus vorbei durch die Hauptstraße ist wegen Bauarbeiten von 04.04 bis 30.09.2005 nicht möglich. In Höhe des Pavillons beachten Sie bitte geradeüber die Stele zu Ehren des Dichters Johann Karl Wezel www.wezelgesellschaft.de.vu.
Planplatz Am Planplatz geht es vorbei an der Cruciskirche über die neue Wipperbrücke.

Mehr Informationen zur Cruciskirche gibt es hier
Wippertor Am Ärztehaus Wippertor trennen sich dann die Wanderwege. Die Wanderer auf dem Haardt-Weg (Weg 1), dem Wezel Weg (Weg 2) und dem Steinberg-Rundweg (Weg 3), dem Pfaffenteich-Rundweg (Weg 5) wenden sich nach Links aud gehen über die Fußgängerampel am Krankenhaus.
Die Wanderer auf dem Heidemaul-Weg (Weg 9), Badraer-Weg (Weg 12) und dem Auleber-Weg (Weg 13) gehen kurz nach Rechts und dann sofort nach Links über die Ampel in die Kyffhäuserstraße.




Kurzbeschreibung:
Wippertor Nach Überqueren der Fußgängerampel am Krankenhaus wendet man sich nach rechts und ca. 80 m weiter und biegt man nach links in die Kyffhäuserstraße ein, und läuft ca. 1,5 km entlang der Landstraße Sondershausen - Badra - Kelbra. Beachten Sie am Straßenrand die vielen unter Naturschutz stehenden Linden. Leider mussten einige Bäume bereits wegen Krankheiten gefällt werden.
Abzweig 1 Nach Ende des Fußweges geht es 50 m weiter links in einen, wegen dichter Bäume, dunklen Hohlweg. Hier ist dann der Weg nach Auleben noch gut ausgeschildert. Schon weitere 100 m weiter kommt man an einen Abzweig, den man nach rechts nimmt. Und weitere 200 m weiter geht es an der Bank links auf dem gut ausgebauten Fahrweg zum Gut Schersen. Rechts sehen Sie vielleicht noch Fahrzeuge der Landstraße vorbei huschen.
Abzweig 2 Wir biegen an dieser Stelle nach links ab und folgen aus dem vom Schersengut (im Bildhintergrund) kommenden Windleite Weg (Weg 8), der ca. 1,5 km auf gleichem Wege läuft.

Später zweigt dann nach links der Windleite Weg ab und wir müssen nur 20 m nach rechts ehe unser Wanderweg links runter ins Auleber Loch führt.
Blick Genießen Sie erst den Blick auf den Kyffhäuser mit dem Fernsehturm Kulpenberg, bevor es (im Bild ganz links) so richtig bergab ins Auleber Loch geht. Siehe Kreuz links am Bildrand.
Doppelweg Eine Weggabelung und kein Wegweiser. Wenn Sie sich ab jetzt immer schön rechts halten, kommen Sie gut nach Auleben. Und nicht unruhig werden, denn ab jetzt gibt es über eine längere Strecke keine kleinen Markierungsschildchen an den Bäumen.

Abzweig Links kommt der Auleber-Weg (Weg 13) aus Richtung Schersental und rechts kommt der Wezel - Weg (Weg 2) ins Tal. Und von rechts, im Bild nicht zu sehen, kommt der Kaiserweg (Weg 16) aus Richtung Hamma. Ab jetzt geht es gemeinsam den einen Kilometer bis zum Schloss nach Auleben.

Das Europadorf Auleben wurde vor 1178 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. Streifen Sie ruhig mal durch den Ort mit seinen vielen Fachwerkhäusern und alten Rittergütern.
Neuer Rüxleber Hof Gleich in der Ortsmitte findet man rechter Hand den "Neuen Rüxleber Hof" (gleich neben dem Friseurladen), ein Heimatmuseum.
www.museum-auleben.de Seite öffnet im separaten Fenster

Gleich rechts vom Hof geht es vorbei zum Humboldtschen Schloss. Wilhelm von Humboldt lebte hier von 1792 bis 1793 mit seiner Familie.
Humboldtsches Schloss Gleich 50 m weiter trifft man auf das Humboldtsche Schloss, das gleichzeitig die Gemeindeverwaltung von Auleben ist, oder war.

Sogar einen schön gemauerten Brunnen kann man bewundern.

Weitere Bilder vom Schloss und Informationen zur Region unter:
www.tourismus-goldeneaue.de (Seiten öffnen im separatem Fenster!)
Wezel-Ecke Wenn man vor dem Schloss stehend links herumläuft, kommt man zum eigentlichen Eingang.

Ich hatte jedoch Pech, weil sich die Hausmeisterin verletzt hatte und krankgeschrieben war, durfte, ich nur mal einen Blick ins Gebäude werfen. Somit war mir der Zugang zur Wezelecke leider auch versperrt. Man sollte sich also lieber vorher anmelden, damit man nicht unverrichteter Dinge abziehen muss. www.auleben.de

Wer sich Zeit nimmt, steigt auch noch zum Bismarckturm auf. Siehe Weg 16 Infos zum Bismarckturm Auleben Seite öffnet im separaten Fenster.

Zurück gibt es 6 Möglichkeiten

  • Es geht wieder den Auleber Weg zurück, wie man gekommen ist.
  • Es geht zurück auf dem Wezel-Weg Weg 2.
  • Man nimmt als Rückweg den Heidemaul-Weg durchs Schersental Weg 9.
  • Es geht zurück über den Hammaer Weg/Kaiserweg Weg 16 nach Hamma und durchs Hammatal.
  • Es geht zurück über den Kaiserweg / Badraer Rundweg Weg 16 nach Badra und auf dem Badraer Weg Weg 12 durchs Schersental.
  • Oder ganz kompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Nordhausen oder Sangerhausen/Artern/Bad Frankenhausen.

Ich hoffe, Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg.

Hinweis 1: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme.

Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden.

Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

 

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