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Frauenberg-Rundweg (Frauenbergweg)   Zurück

Einleitung

Der Frauenberg-Rundweg ist erst seit Ende Oktober offiziell ausgeschilderter Wanderweg, der aus dem ehemaligen Eichenberg-Rundweg durch Verlängerung über den Frauenberg von Sondershausen hervorgegangen ist, um den Funden auf archäologischen Gebiet besser Rechnung zu tragen.
Kurzbeschreibung:
Hauptbahnhof - Jechaburg - alter Steinbruch - Eiches Ruh -Oberholzchaussee - Rittweg - Frauenberg - Jechaburg - Hauptbahnhof
Die Weglänge ist mit ca. 13,5 km ab Hauptbahnhof nicht super lang. Es sind aber erhebliche Höhenunterschied zu bewältigen (210 m).



Kennzeichnung: Zeichen

Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Tourbeschreibung

Jechaburg Mit dem Hauptbahnhof im Rücken ist der kleine Weg, der nach links abzweigt nicht zu übersehen. Danach geht es links weiter über die Eisenbahnbrücke direkt nach Jechaburg hoch. Wir laufen den Rundweg in Uhrzeigerrichtung deshalb geht es an immer gerade aus vorbei an der Kirche.
Jechaburg An dieser Stelle müssen sich die Wanderer des Frauenberg-Rundweges für den Weg nach links entschieden
In jedem Fall müssen die Wanderer auf dem Hainleite-Weg Richtung Possen den Weg nach links einschlagen.
Panorama Jechaburg Durch die Unterstraße geht es bis zur Bus- und LKW-Wendeschleife kurz bergab, ehe dann der Anstieg bis zur Waldkante erfolgt. Von hier aus hat man mal einen ganz anderen Blick auf Jechaburg, den bestimmt viele Sondershäuser noch nicht gesehen haben.

Entlang der Waldkante wird der Weg fortgesetzt. Von dem rechter Hand liegenden Eichenberg, der dem Wanderweg den Namen gab, können wir leider nicht viel erkennen. Gute 300 m weiter muss man aufpassen, weil der Weg nach rechts in den Wald abbiegt, und der Wegweiser kaum zu sehen ist.
Abzweig Am Kreuz kommt der Weg in einer starken Biegung aus dem Wald. Da muss man mit dem Rad ganz schön aufpassen, da die Kehre etwas überraschend kommt.
An dieser Stelle teilen sich jetzt die Wege. Nach Rechts geht es zum Eichenberg-Rundweg Richtung Naturdenkmal Steinbruch und nach Links auf dem Hainleite Wanderweg zum Parkplatz Bebraer Teiche.
Abzweig 1 Jetzt geht es erst mal wieder bergan. Leider fehlt am Steinbruch, einem geologischen Denkmal jede erklärende Tafel, so dass man sich als Wanderer etwas allein gelassen fühlt.

Links neben der Schutzhütte geht es jetzt weiter Richtung Isarttal.

Isarttal Der Weg durch das Isarttal ist recht beschwerlich, weil es erstmal längere Zeit kräftig bergauf geht. Dieser Teil des Weges lässt sich weder bergauf, noch bergab mit dem Rad bewältigen. Hier helfen nur noch Wandern und das Rad schieben.
Eiches Ruh Jetzt haben wir nach kilometerlangem Anstieg den Rastplatz Eiches Ruh (ca. 410 m NN) erreicht. Wir haben seit dem Abzweig vom Hainleite-Weg über 100 Höhenmeter gewonnen. Und die Hälfte des Weges ist zurückgelegt.

Jetzt geht es nach rechts auf der Oberholzchaussee weiter. Es ist zwar noch nicht der höchste Punkt der Wanderung, der erst noch kommt (ca. 420 m NN), aber das Gröbste ist geschafft, da auch der Weg in einem sehr guten Zustand ist. Ich habe es verpasst, aber links des Weges soll laut Karte das Bebraer Jagdhaus stehen.
Waldkreuzung 2 An der Stelle mit dem Kreuz kommt der Leiten-Weg aus dem Waldweg und biegt nach links in den jetzt wieder schönen breiten Wanderweg ein, der ein kurzes Stück parallel zum Frauenberg-Rundweg läuft, der aus dem Bild links von Eiches Ruh kam und geradeaus weitergeht.
Großes Kirchtal An dieser kreuzen im Wald gleich mehrere Wanderwege (420 m NN).
  • Der Leiten-Weg geht im Bild (Sicht Kamera) gerade aus weiter, gleich in eine Kurve übergehend.
  • Der Frauenberg-Weg verläuft immer noch parallel zum Leiten-Weg
  • Aus dem Großen Kirchtal kommt der Immenröder Weg und geht gerade aus weiter nach Immenrode (im Bild nach links)
Abzweig Der Weg geht zwar geradeaus schön weiter, aber unser Weg zweigt hier nach links ab und mündet schon nach ca. 300 m in den Rittweg. Da der Wegweiser etwas abseits steht, kann man ihn leicht übersehen und wandert zum Mittelberg.
Abzweig Aus Sicht des Rittweges (im Rücken der Kamera ist der Frauenberg) mündet von links der Leiten-Weg ein führt auf dem Rittweg zusammen ein Stück auf dem Barbarossa-Weg Richtung Straußberg weiter.
Straußberg An dieser Stelle kommt links aus dem Tal der Hainleite-Wanderweg. Hainleite-Wanderweg und Barbarossaweg hatten sich in Straußberg ja getrennt. Mit dem Unterschied, dass man auf dem Hainleite-Wanderweg ins Tal der Wipper laufen musste, und anschließend wieder auf den Kamm der Hainleite kraxeln.
Jetzt ist es nicht mehr weit, bis zur schönen Fernsicht vom Frauenberg.
Abstieg Leider gibt es auf dem Frauenberg keine Gaststätte, oder bewirtschaftete Hütte, dafür aber 2 Sendetürme. Am Wegweiser gehen wir erst mal gerade aus, um das phantastische Panorama vom Frauenberg zu genießen.
Vom Frauenberg herum gibt es schöne Motive von Wallpaper. (Seite öffnet in separatem Fenster.)
Wallpaper Alle Bilder in der Größe 1024x768 abgespeichert.

Zum Abstieg vom Frauenberg muss man erst noch über einen kaum zu sehen Grasweg. Wir wandern direkt auf den Kamerastadtpunkt zu.
Abstieg Mindestens zwei Jahre lang kann man auf dem Frauenberg noch den Archäologen bei der Arbeit zu sehen. Dort wird zurzeit eine alte Kapelle ausgegraben, die wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert stammt.
Abstieg Auch beim Abstieg hat man noch einen herrlichen Panoramablick.

Obwohl wegen der Steilheit beim Abstieg die Aufmerksamkeit mehr dem Wege gelten sollte. An diesem Stück Weg sind richtige Wanderstöcke sehr hilfreich.
Frauenberg In Jechaburg am Stadtweg angekommen trennen sich dann der Barbarossaweg und der Hainleite-Wanderweg wieder, um sich am Rondell auf dem Possen wieder zeitweise zu vereinen.
Der Barbarossaweg biegt nach Links zum Markt Sondershausen ab und kommt im Bild vom Berg runter. Und der Hainleite-Wanderweg biegt nach Rechts Richtung Bebraer Teiche ab.
Frauenberg Bevor es über die Bahnbrücke geht. Sollte man kurz der historischen Schachtanlage, die rechts vom Weg liegt, einen Besuch abstatten. Der Umweg von ca. 300 m lohnt in jedem Fall.
(Bild Schachtanlage Öffnet in separatem Fenster! Zur Vergrößerung ins Bild klicken.)

Hinter der Bahnbrücke biegen wir gleich in einen kleinen Fußweg Richtung Bahnhofsvorplatz und sind wieder da, von wo wir gekommen waren.

Ich hoffe, Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg.

Hinweis 1: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme.

Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden.

Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

 

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