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Rundwanderweg Kutschersberg   Zurück

Einleitung

Wichtiger Hinweis:

In Wanderkarten ist dieser Weg noch verzeichnet, er wurde aber von der Beschilerung her aber zurückgebaut! Am Ende der Webseite finden Sie die Darstellung des Verlauf in einer Karte.



Der Rundwanderweg Kutschersberg beginnt am Bahnhof Berka/Wipper (Wenig Parkmöglichkeiten) oder noch besser Ortsmitte des Ortsteiles Berka der Stadt Sondershausen. Nach einem 200 m Anfangsstück auf Straße geht es bald abseits von Fahrstraßen. Der kurze Weg bietet insbesondere einen schönen Blick auf den Possen und die Ortsteile Berka und Jecha. Leider steht an der ganzen Wanderroute nicht eine Bank zum Ausruhen. Außer einem Panoramablick bietet der Weg keine Höhepunkte. Er ist höchstens als kurzer Weg zu betrachten, wenn man sich mal die Beine vertreten möchte.

Länge des Rundweges: 3 km.

Kennzeichnung : Auch wenn der Weg in vielen Wanderkarten noch enthalten ist, wurde jüngst die Beschilderung vollständig entfernt.

Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Tourbeschreibung

Ausgangspunkt:
Um zum Ausgangspunkt des Wanderweges zu kommen, bieten sich 5 Möglichkeiten an:

  1. Mit der Bundesbahn bis Bahnhof Berka/Wipper
  2. Mit dem Auto sind es 7 km vom Stadtzentrum bis Berka/Wipper. Berka liegt an der Landstraße Sondershausen-Bad Frankenhausen (direkt an der Schranke rechts abbiegen). Parkplatz am Bahnhof oder 200 m weiter in der Nähe des "Dorfkruges" suchen.
  3. Mit der Stadtbuslinie 1 bis Endhaltestelle "Am Kalkhügel". 50 m vor zum Jechaburger Weg gehen und nach rechts abbiegen. Nach ca. 500 m sind Sie am "Dorfkrug"
  4. Vom Busbahnhof mit einem Linienbus Richtung Hachelbich - Göllingen. Bus fährt durch Berka.
  5. Eine Stadtwanderung ist auch ganz reizvoll. Starten Sie am Markt, wie in Weg 18 (Kirchegeler-Stadtweg) bzw. Weg 10 (Cannabich-Weg) beschrieben ist (Wegweiser Cannabich-Weg). Wenn der Kirchengeler-Stadtweg dann an der WAGO - Kontakttechnik nach rechts abzweigt, gehen Sie einfach weiter gerade aus Richtung Berka. Dann weiter wie unter Punkt 3.

Anfang Von der Ortsmitte geht es 200 m Richtung Bahnhof. Genau gegenüber der Schrankenanlage beginnt der Rundweg. Der Weg geht schräg nach rechts leicht bergan.

Anfang Einzige problematische Stelle beim Aufstieg könnte sein, dass man den Grasweg verpasst, an dem der Rundweg nach links abzweigt. Die Kirschbäume (wie im Bild) sollten als Orientierung dienen.
Nach 500 m auf dem Grasweg geht es auf dem nächsten Weg (Wegweiser) nach links wieder ins Tal. Den eigentlichen Kutschersberg erreicht man nicht mal. Da hätten man weiter bergan laufen müssen.
Ungünstig ist allerdings, dass der Wanderweg später dann direkt an der Straße Bad Frankenhausen - Sondershausen endet, und man ca 150 m links Richtung Bahnhof direkt am Straßenrand gehen muß, ehe der Fußweg beginnt. Die Bahnschranke überqueren Sie und gehen in den Ort hinein.
Goethe-haus Zum Abschluss des Wanderweges sollten wir noch in die Goethestraße gehen.
In diesem Haus lebten einst Vorfahren des berühmten Dichters Johann Wolfgang Goethe. Wenn ich recht informiert bin war es wohl ein Großvater. Eine kleine Gedenktafel erinnert daran.
Bliebe noch darauf hinzu weisen, dass sich in diesem Bereich Kreuzung Goethestr. - Zur Aue der Dorfkrug (Gemeindegaststätte) Tel (03632)700136 befindet.

Ich hoffe Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg, auch wenn er recht kurz war.

Hinweis 1: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme.

Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden.

Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

 

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