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Leitenweg (Leiten-Weg) - Wanderrouten in und um Sondershausen   Zurück

Einleitung

Die Tour Leitenweg ist ein recht schwerer Wanderweg. Tourstart ist eigentlich auf dem Possen. Man kann die Tour aber vom Markt Sondershausen zum Possen starten. Vom Markt bis zum Possen läuft man dann über den Barbarossaweg (Schwarzes Kreuz). Vom Possen geht es nach Bahnhof Hohenebra und von dort über die Oberholzchaussee nach Großfurra. Von dort geht es über Neuheide und die Windleite bis nach Heringen. Der Weg läuft zum überwiegenden Teil abseits von Fahrstraßen und bietet dem Ruhe suchenden Wanderer Gelegenheiten zum geistigen Entspannen. Der Weg enthält einige doch recht starke Anstiege und einige Graswege, die man nicht gerade mit seinen besten Sonntagssachen belaufen sollte. Die Gesamtwegstrecke vom Possen nach Heringen ist 33 km lang. Dazu kommen nochmals 5,3 km für den Weg Markt zum Possen dazu.
Kurzbeschreibung:
Sondershausen Markt - Possen - Kastanienallee - Hohenebra Bahnhof - Königslehde - Königsplatz (Blutbuche) - Gillingsweg - Großfurra - Neuheide - Windleite - Badestube - Eichthal - Heringen (Helme)

Hinweis:
Eventuell sollte man die Tour in 2 Etappen laufen. Zum Tourbeginn kann man auch Großfurra wählen, Man kommt entweder mit dem Stadtbus Linie 2 bis Endhaltestelle Lindenplatz Großfurra, oder mit der Bahn bis Bahnhof Großfurra, oder Großfurra übernachten.

Die Weglänge ist dann mit 21,4 ist für die Tour Possen - Hohenebra - Großfurra (Bahnhof) und mit 11,6 km für die Tour Großfurra (Bahnhof) - Windleite - Heringen zu veranschlagen. Dazu sollte man sollte eventuell nochmals 12 km für den Rückweg über den Heringer-Weg nach Sondershausen beachten.

Der Leiten-Weg kann neben schönen Panoramablicken auf die Goldene Aue, einem architektonischem Kuriosum, auch mit dem Besuch eines Schlosses (Heringen) aufwarten, den man vom Zeitplan einordnen sollte.

Anforderungen:
Auf Grund der Steilheit einiger Passagen ist dieser Wanderweg für Rollstuhlfahrer (selbst in Begleitung) und Kinderwagen nicht geeignet. Da weder Schwindelfreiheit, noch alpine Erfahrungen nötig sind, ist dieser Wanderweg auch mit älteren Kindern zu bewältigen. Da die wenigen heftigen Anstiege nur kurz sind, sollten sie auch von älteren Wanderern problemlos bewältigt werden können.

Hinweis:
Nähe Bahnhof Hohenebra gibt es eine ständig geschlossene Bahnschranke. Drücken Sie auf die vorhandene Klingel und am Bahnhof Hohenebra wird man für kurze Zeit die Schranke hochlassen, wenn nicht zufällig gerade ein Zug im Anmarsch ist.

Die Aufzeichnung des GPS-Weges wurde am Bahnhof Hohenebra vorbei über den sicheren Weg der Bahnbrücke gewählt.

Kennzeichnung: Zeichen

Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Heringen:

  • Kreis Nordhausen
  • Schloss
  • Kirche mit Glockenstuhl neben der Kirche
  • Nächster Bahnhof Heringen
  • Bildergalerie Heringen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Bildersammlung:
Eine kleine Bildersammlung von den touristischen Höhepunkten vom Leitenweg sehen Sie hier:
Zur Bildersammlung

Tourbeschreibung

Markt Die Wanderung startet auf dem Markt von Sondershausen. Durch die kleine Gasse, vor bei am Thüringer Hof, geht es nach links in die Lange Straße.

Vor der Trinitatiskirche www.trinitatisgemeinde-sondershausen.de geht es rechts hoch zum Gottesacker mit dem Wezel - Gedenkstein, eine Erinnerung an den Dichter Wezel www.wezelgesellschaft.de.vu.
Gottesacker Am Gottesacker vorbei geht es dann nach rechts in die Gartenstraße und gleich nach ca. 100 m wieder nach links in die kleine Gartenstraße.

Sie haben hoffentlich viel Kondition getankt, denn jetzt geht es bis zum Possen erst mal nur noch teils recht kräftig bergauf. Über die Ampel geht es immer geradeaus auf der Possenallee, vor bei an schönen Villen, erst leicht, und nach dem Bahnübergang auch stärker bergan.
Possenalle Vorbei am Wohngebiet Borntal erreichen wir das Ende der Possenallee. Hier befindet sich das Forstamt Sondershausen und auch der Startpunkt des Naturlehrpfades. Am Ende der Possenallee wählen wir den mittleren der 3 Wege.
Nach einer Biegung kommen wir am Jüdischen Friedhof Sondershausen vorbei.

Im Bild: Nach rechts zweigt der Göldner-Rundweg ab
Fürstenberg Am Fürstenberg, so heißt dieser Punkt haben wir schon eine Höhe von ca. 310 m über NN erreicht damit von unserem Ausgangspunkt am Markt 100 m Höhendifferenz erwandert.

Dieser Punkt ist besonders für die Wanderer auf dem Hainleite-Wanderweg (Weg 21 Richtung Hachelbich)), dem Barbarossaweg (Weg 22) und dem Brunnenweg (Weg 24) wichtig, denn etwas zurück gesetzt steht der Wegweiser der in den entscheidenden Weg weist, und gern übersehen wird. Wir gehen auf dem breiten Weg weiter nach oben.
Rondell Vorbei am Spatenbergturm, kommen wir bald am Rondell an, wo wir zur Rechten auch schon das Kriegerdenkmal für die Gefallenen studentischen Sänger der 2 Weltkriege stehen sehen.
Mehr Infos und Bilder zum Kriegerdenkmal siehe Klick hier!
Nach Besichtigung des Denkmals geht es ein kleines Stück zurück und gerade aus weiter immer schön den Berg hinauf. Denn uns fehlen noch einige Höhenmeter.

Hinweis: Wenn man Richtung Kriegerdenkmal geht, zweigen knapp vor dem Denkmal nach links der Hainleite-Wanderweg (Weg 21 Richtung Frauenberg), der Göldner-Rundweg (Weg 25, auch Prinzessinnenweg genannt Richtung Totenbergwiese) und der Große Possen Rundweg (Weg 26 Richtung Totenbergwiese) ab.
possen Nach der Hälfte des Weges (beachten Sie die schönen Buchen) überqueren wir die einzige für Autos zugelassene Fahrstraße zum Possen (Einbahnstraße nach oben). Obwohl nur 30 km/h erlaubt sind, sollten Sie aufpassen, denn einige denken, sie wären auf dem Hockenheimring.
Nach dem es zwischenzeitlich mal etwas eben ging, geht es das letzte Stück nochmals kräftig bergan.
Der Wanderweg endet genau an der Rückseite des Jagdschlosses. Was Sie noch auf dem Possen erwartet:
Infos zum Possen Achtung! Seite öffnet im separaten Fenster!
Wenn Sie sich gleich nach rechts wenden, kommen Sie direkt zum Possenturm.
Ich empfehle Ihnen jedoch, sich erst mal nach links zu wenden. Dann stoßen Sie direkt am Ende des großen Parkplatzes auf die Informationstafel mit Wanderkarte und den vielen Wegweisern.
Im Bild genau hinter dem Kamerastandpunkt. Wegweiser
Jagdschloss Ausrichtung Rondell kommend, laufen wir direkt um das Jagdschloss herum und setzen unseren Weg auf der Kastanienallee fort, die direkt vor dem Eingang des Jagdschlosses beginnt. Was Sie noch auf dem Possen erwartet:
Infos zum Possen Achtung! Seite öffnet im separaten Fenster!
Possenbrunnen Vorbei an dem frisch renovierten Brunnen links der Straße und einem Feuchtbiotop rechts der Straße geht es die Kastanienallee entlang bis zur Waldkante.

Im ersten Teil der Kastanienallee ist etwas Vorsicht geboten, weil der Weg noch auf der Fahrstraße läuft, die vom Parkplatz Possen wieder runter zur B4 führt.
Kastanienalle An dieser Stelle kommt von rechts aus der Kastanienallee der Leitenweg (Weg 15) und geht im Bild geradeaus Richtung Hohenebra weiter.

Der Rohrteich-Rundweg (Weg 23) biegt jetzt nach rechts in die Kastanienallee und endet nach ca. 2 km am Jagdschloss Possen.
Der Weg im Bild links führt auf dem Oberspier-Rundweg (Weg 20) direkt zur B4 nach Oberspier.
Hohenebra Nach Abbiegen aus der Kastanienallee nach rechts, kommt jetzt der gefährlichste Teil des Weges. Auf guter Asphaltstraße geht es zwar immer schön gerade aus (rechter Hand liegt das Eichholz), aber nach ca. 0,5 km muss an einer sehr unübersichtlichen Stelle die stark befahrene Bundesstraße 4 (Erfurt-Sondershausen) überquert werden.
Kurz vor dem Bahnhof Hohenebra (ca. 305 m NN Mehr Infos) muss die Bahnlinie Erfurt-Sondershausen, an dieser dauernd geschlossenen Schranke überquert werden. Äußerste Vorsicht ist geboten.
Hinter der Bahnschranke geht es erst mal 100 m auf einer normalen Fahrstraße weiter, ehe der Weg von der Straße nach rechts in einen Grasweg abbiegt. An der Hecke und später immer an der Waldkante geht es bald 2 km anfangs bergauf über den Schalkenberg (358 m NN) weiter.
B 249 Der Pfeil zeigt, an welcher Stelle die Bundesstraße 249 (Sondershausen - Ebeleben)an einer Kreuzung überquert werden muss. Äußerste Vorsicht, da die Straße aus Richtung Ebeleben wegen einer Bergkuppe maximal 40 m einsehbar ist. Leider werden die 50 km/h auf der Straße kaum eingehalten.
Auf der Straße nach Schernberg bleiben wir nur ca. 30 m und biegen dann nach rechts in eine asphaltierte Forststraße (genannt Oberholzchaussee) ein, der wir gut 2 km folgen.

Waldkreuzung 1 Geradeaus geht es weiter Richtung Eiches Ruh. Auf dem nicht gekennzeichneten Weg (aber Kennzeichen Hautwanderweg) würde man 3 km hinter Eiches Ruh wieder auf den Leiten-Weg stoßen.
Wir müssen aber leider die schöne Asphaltstraße verlassen und nach links in einen Plattenweg abbiegen. Jetzt kommt uns von Schernberg der Hauptwanderweg entgegen. Nach nochmal o,5 km erreichen wir die Waldkante.
Waldkreuzung 2 An der Waldkante müssen wir nach Rechts abbiegen und wir verlassen jetzt den Hauptwanderweg, der links nach Schernberg abbiegt.
Achtung Bild ist bereits aus dem Hauptwanderweg aufgenommen.
Es geht jetzt einige km unkomfortabel auf einem Grasweg immer an der Waldkante entlang. Dabei steigt der Weg nochmals bis ca. 420 m NN, ehe bald nach recht abgebogen werden muss. Von der Waldkante hat meinen einen schönen Panoramablick auf den westlichen Teil des Kyffhäuserkreises (Schernberg - Immenrode).
In den Wald Wenn kaum noch ein Grasweg zu erkennen ist, müssen Sie aufpassen, weil der Wegweiser zum Abbiegen nach rechts kaum zu erkennen ist. Von Bahnhof Hohenebra bis hier her haben wir schon wieder 7,5 km zurückgelegt.
Zum Glück wird jetzt der Weg ein klein wenig besser, da es noch ca. 5,5 km bis Großfurra sind.
Waldkreuzung 2 An der Stelle mit dem Kreuz kommt der Leiten-Weg aus dem Waldweg und biegt nach links in den jetzt wieder schönen breiten Wanderweg ein, der ein kurzes Stück parallel zum Eichenberg-Rundweg läuft, der aus dem Bild links von Eiches Ruh kam und geradeaus weitergeht.
Großes Kirchtal An dieser kreuzen im Wald gleich mehrere Wanderwege (420 m NN).
  • Der Leiten-Weg geht im Bild (Sicht Kamera) gerade aus weiter, gleich in eine Kurve übergehend.
  • Der Eichenberg-Weg biegt nach rechts ins Große Kirchtal nach Jechaburg (282 m NN) ab. Wer jetzt ein Rad hat ist gut dran, auch wenn der Weg recht steinig ist.
  • Aus dem Großen Kirchtal kommt der Immenröder Weg und geht gerade aus weiter nach Immenrode (im Bild nach links)
Abzweig Der Weg geht zwar geradeaus schön weiter, aber unser Weg zweigt hier nach links ab und mündet schon nach ca. 300 m in den Rittweg. Da der Wegweiser etwas abseits steht, kann man ihn leicht übersehen und wandert zum Mittelberg.
Abzweig Aus Sicht des Rittweges (im Rücken der Kamera ist der Frauenberg) mündet von links der Leiten-Weg ein führt auf dem Rittweg zusammen ein Stück auf dem Barbarossa-Weg Richtung Straußberg weiter.
Gillingsweg Während der Barbarossa-Weg auf dem Rittweg geradeaus recht flach weitergeht (Richtung Straußberg), zweigt nach rechts der Leiten-Weg auf dem Gillingsweg ins Tal nach Großfurra ab. Wer die Tour mit dem Rad abfährt, sollte jetzt aber unbedingt absteigen, da wegen der Steilheit und des Splitts ein Bremsen fast unmöglich wird.

Aus dem Tal kommt der Großfurra-Rundweg und biegt nach rechts Richtung Straußberg ab.
Großfurra Nach der Schussfahrt kreuzen wir an der Waldkante den Hainleite-Wanderweg (Weg 21) der ebenfalls auf anderem Weg von Straußberg kommt und ebenfalls zum Frauenberg führt.
Im Ort stoßen wir dann auf die Landstraße Bleicherode - Sondershausen, und biegen nach links ab.
Gleich 2 Straßen weiter biegen wir links zum Lindenplatz ab. Die ca. 100 m Umweg lohnen sich, um einige Fachwerkhäuser zu sehen.
Lindenplatz 2 Vorbei am Eiscafe ( Dienstag bis Sonntag ab 14:00), um sich stärken zu können, kommen wir auf den Lindenplatz und schauen nach den schönen Fachwerkhäusern. Bevor es weiter geht, noch einen Abstecher zu einem Schloss. Schloss Großfurra besser gesagt ist es eigentlich eine Burg.
Zwei Ansichten vom Schloss, in dem Sie sogar in einer Ferienwohnung übernachten können. Neu ab 2007 ist die gastronomische Versorgung mit der Junker Schänke Dienstag bis Sonntag ab 18:00 (Biergarten nachmittags nach Bedarf). Wallpaper der Burg aus anderem Blickwinkel Klick hier!

Im Sommer bietet sich auch ein Abstecher zum Freibad an. Dazu geht es ein Stück nach Links (im Bild) auf dem Großfurra-Rundweg.
Lindenplatz Vom Lindenplatz in Großfurra (Mehr Infos mit Busfahrplan und Gaststättenverzeichnis Großfurra (auch ein Eiscafe und Unterkunft!) unter www.grossfurra.de Achtung! Seite öffnet im separaten Fenster! .) durch die Rumbachstraße geht es zum Bahnhof Großfurra. Über die Schrankenanlage hinweg beginnt gleich der ab jetzt gut gekennzeichnete Wanderweg (Jetzt noch identisch mit dem Neuheider-Weg nach Sondershausen.) in einem Hohlweg mit einem sehr kräftigen Anstieg. Wem später auch der Grasweg nicht so schmeckt weil es vielleicht noch sehr nass ist, kann natürlich mit der nötigen Vorsicht auch die Fahrstraße hoch, Richtung Neuheide laufen.
Frauenberg Aus dem Hohlweg heraus (Kreuz im Bild) geht es jetzt im Sommer durch hohes Gras bergan. Jetzt haben Sie einen schönen Blick auf Großfurra und den Frauenberg

Wenn Sie das erste Haus erreicht haben, macht der Weg einen kurzen Schlenker nach rechts und links. Jetzt müssen Sie ein kurzes Stück auf der Fahrstraße nach oben.

Mehr über Großfurra unter www.grossfurra.info Achtung! Seite öffnet im separaten Fenster! .
Neuheide Gleich geht es an der Firma Sonnholz (sollten Sie mal unbedingt mit reinschauen, wegen der schönen Gartenmöbel vorbei zum Heidehaus. Eventuell können Sie am Heidehaus eine Rast einlegen. Da finden Sie sich in zahlreicher Gesellschaft, denn hier wird gern mal von Benutzern der B4 eine Pause gemacht. Mehr Infos Achtung! Seite öffnet im separaten Fenster! zum Heidehaus.

Hinter dem Heidehaus geht der Wanderweg ca. 150 m auf dem Fußweg parallel zur B4 Sondershausen-Nordhausen.
Neuheide Vor dem Ort wird die Bundesstraße B4 überquert und es geht rechts nach Neuheide rein. Das Neubauerndorf Neuheide (Hat wohl seinen Denkmalsstatus verloren.)ist durch die Bodenreform nach dem 2. Weltkrieg entstanden.

Es geht durch den ganzen Ort mit seinem großen Anger und den vielen Birken, die nichts für Pollenallergiker sind. Am Ende des Angers geht die Straße direkt in den Wanderweg über. Leider ist der Weg recht "zerfahren".
Neuheide Zu erst geht der Weg Richtung Waldkante und schwenkt dann nach Rechts und geht ein längeres Stück immer an der Waldkante entlang.

Bald geht es in den Wald und schon nach Kurzem trennt sich am Rastplatz der Uthleber-Weg, der dann ein längeres Stück immer bergan über die Windleite führt. Für den Leiten-Weg kommt erst später der große Anstieg, da er ja auch über die Windleite führt.
Abzweig 3 Nach Ende des Plattenweges macht der Wanderweg jetzt einen Schwenk nach links. Während unser Leiten Weg geradeaus weiter geht, zweigt gleich nach 50 m der Neuheider-Weg (Weg 14) scharf nach rechts ab.

Ab jetzt beginnt wieder der eigentliche Aufstieg über die Windleite, der doch etwas in die Beine geht.
Leiten Weg Ca. 5 km vor dem Ziel geht es an dieser Stelle geradeaus weiter direkt nach Heringen. Hier hat man aber nur einen Teilblick auf die Goldene Aue.

Etwas spektakulärer ist die Sicht, wenn Sie den Weg auf dem Windleite Weg über den Heiligen Berg nach Heringen (im Bild links in den kaum sichtbaren Grasweg einbiegen) fortzusetzen, mit einer Restlänge des Weges von noch 8 km (Schöner Blick auf Nordhausen.). Der Grasweg geht nach ca. 300 m wieder in einen etwas besseren Weg über. Hier findet man auch wieder Grenzsteine, wie ich sie schon im Steinberg-Rundweg (Weg 3) beschrieben hatte.

Beide Wege vereinen sich 1 km vor Heringen wieder.

Eiche Kirche
Schloß Mittelalterliches Leben

Auf dem Weg zum Schloss findet man nicht nur eine riesige herrliche Eiche mit einer interessanten Stele im Bild nicht zuerkennen, sondern auch ein Kuriosum: Bei der Kirche im Bild links hat man den Glockenstuhl nicht direkt in die Kirche gebaut, sondern ebenerdig neben die Kirche

Im Schloss Heringen wird mittelalterliches Leben in einer ABM-Maßnahme nachgestellt. Dabei kann man auch einiges käuflich erwerben und natürlich auch etwas für sein leibliches Wohl tun. den Besuch des Schlosses sollte man unbedingt mit einplanen und die Schlossbesichtigung schlägt mit 1,50 Euro für den Erwachsenen auch nicht stark zu Buche. Mehr Infos mit Öffnungszeiten gibt es hier www.schloss-heringen.de (Seiten öffnen im separatem Fenster!).

Weitere Informationen zur Region unter:
www.tourismus-goldeneaue.de (Seiten öffnen im separatem Fenster!)

Einkehrmöglichkeiten:
Eiscafe (36333)70339, Gasthaus zur Hoffnung (036333)70495 und eventuell die Sportlerklause (036333)77619.

Wer jetzt zurück nach Sondershausen möchte, kann auch als Rückweg den Heringer Weg (Weg 7) in Entgegengesetzter Richtung erwandern. Von Heringen kann man mit Umsteigen in Nordhausen natürlich auch wieder recht günstig nach Sondershausen mit der Bahn zurück fahren. Wobei es natürlich sinnvoll ist, eine Übernachtung einzuplanen, denn im Schloss kann man schon einige Zeit zubringen.

Ich hoffe, Sie hatten Spaß an dem Wanderweg.

Hinweis 1: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme.

Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden.

Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

 

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