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Steinberg-Rundweg (Steinbergweg   Zurück

Einleitung

Der Weg ist wegen noch nicht beseitigter Sturmschäden im Bereiche des Waldes der Windleite für Fußgänger immer noch gesperrt
Stand vom 05.10.2015

Der Steinberg-Rundweg läuft zum überwiegenden Teil abseits von Fahrstraßen und bietet dem Ruhe suchenden Wanderer Gelegenheiten zum geistigen Entspannen, bei gleichzeitiger Forderung der Kondition. Der Steinberg-Rundweg ist ein mit einem zusätzlichen Bogen verlängerter Haardt-Rundweg. In der Anfangsphase und Endphase sind beide Rundwege identisch. Beide Wanderwege laufen auf den ersten 3 km parallel zum Wezel - Wanderweg.
Kurzbeschreibung:
SDH Markt - Krankenhaus - Hochbehälter - Haardt - Vorderer Mannstalkopf - Hinterer Mannstalkopf - Hammaer Steinberg - Hammatal - Hammateich - Kreisel- Wipperdamm - Markt Sondershausen
Die Weglänge ist mit ca. 13 km zwar nicht sehr lang, aber geht trotzdem ganz schön in die Beine, weil ein über 3 km langer (teils recht starker) Anstieg zu bewältigen ist und anschließend ein gleich ein fast gleichlanges Stück wieder bergab führt.
Dafür wird man aber auch mit einem schönen Panorama der Stadt entlohnt.
Im Schlussteil der Wanderung besteht auch noch die Möglichkeit der Einkehr in einem Gartenlokal.

Kennzeichnung: Zeichen
Beachten: Der Steinberg-Rundweg wird mit dem gleich Symbol auch als Haardtweg und einmal sogar als Grenzsteigweg bezeichnet. Nicht zu verwechseln mit dem Haardt-Rundweg (Weg 1), der einen gelben Balken hat.

Sehenswürdigkeiten/Informationen zur Wanderroute

Natur:
Das man beim Wandern in der Natur auch mal Hase, Reh oder Fuchs sieht, ist normal. Es gibt hier aber auch einige Pflanzen und Tiere, die nicht so alltäglich sind. Hier können Sie sehen, was es für Besonderhaiten gibt, insbesonders bei den Pflanzen.
Natur am Wanderweg

Sondershausen:

  • Kreisstadt Kyffhäuserkreis an der Wipper mit ca. 20.000 Einwohnern 198 m NN
  • Ehemaliges Residenzschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg - mit Schlosskapelle, Schlossmuseum und Liebhabertheater - Schlosspark - Achteckhaus Schloss Sondershausen
  • Historische Altstadt mit Landratsamt, Rathaus und Alter Wache am Markt - Trinitatiskirche und Gottesacker mit Wezelstein - Ruine Cruciskirche
  • Erlebnisbergwerk, Loh mit Lohorchester, DRK-Krankenhaus
  • Eingeschlossen von den Bergrücken Windleite und Hainleite mit Frauenberg und Possen (Spatenbergturm, Rondell, Sängerwiese, Jüdischer Friedhof, Wildgehege, Possenturm und Possen Gaststätte
  • Ortsteile Großfurra, Berka und Oberspier
  • Bekannt ist in Sondershausen der Püsterich durch die Sage "KAISER FRIEDRICHS HOFGESINDE" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Eine Sage beschäftigt sich mit dem "Ursprung der Grafen von Schwarzburg" Mehr Infos Klick hier! Seite öffnet im neuen Fenster!
  • Bildergalerie Sondershausen (Seite öffnet im separatem Fenster)

Tourbeschreibung

Tourenbeschreibung:

Planplatz Die Wanderung startet auf dem Markt von Sondershausen. Sie gehen links am Rathaus vorbei durch die Burgstraße in die Johann-Karl-Wesel-Str und kommen dann direkt am Planplatz raus. (Der Weg rechts am Rathaus vorbei durch die Hauptstraße ist wegen Bauarbeiten von 04.04 bis 30.09.2005 nicht möglich. In Höhe des Pavillons beachten Sie bitte geradeüber die Stele zu Ehren des Dichters Johann Karl Wezel www.wezelgesellschaft.de.vu.
Planplatz Am Planplatz geht es vorbei an der Cruciskirche über die neue Wipperbrücke.

Mehr Informationen zur Cruciskirche gibt es hier
Wippertor Am Ärztehaus Wippertor trennen sich dann die Wanderwege. Die Wanderer auf dem Haardt-Weg (Weg 1), dem Wezel Weg (Weg 2) und dem Steinberg-Rundweg (Weg 3), dem Pfaffenteich-Rundweg (Weg 5) wenden sich nach Links aud gehen über die Fußgängerampel am Krankenhaus.
Die Wanderer auf dem Heidemaul-Weg (Weg 9), Badraer-Weg (Weg 12) und dem Auleber-Weg (Weg 13) gehen kurz nach Rechts und dann sofort nach Links über die Ampel in die Kyffhäuserstraße.
Haardt Wir überqueren die Straße an der Fußgängerampel. Am Krankenhaus dessen Haupteingang wir linker Hand liegen lassen, gehen den Asphaltweg links den Berg hoch. Gleich zu Beginn eine kleine Herausforderung an die Kondition. Zwischen Wirtschaftsteil des Krankenhauses und den rechts liegenden Grundstücken und Gärten geht es jetzt erst mal nur noch gerade aus den Berg hoch, auf die so genannte Haardt, dem unbewaldeten Windleitenhang. Dabei wechselt der Belag von Asphalt auf Betonplatten.
Hochbehälter Nach dem Hochspeicher für die Sondershäuser Wasserversorgung wechselt der schlecht zu laufende Plattenweg, in einen normalen Feldweg. Von jetzt an zieren dann auch Felder den Weg.
Über die Haardt Vom Rondell auf dem Possen aus gesehen, kann man den Weg ab Stadtzentrum gut nachvollziehen. Der Hochbehälter ist selbst aus dieser Entfernung gut auszumachen.
Markt Wenn das Wetter mitspielt hat man einen schönen Blick ins Tal, sowohl auf den Ortteil Berka (im Bild links), als auch auf die Stadt selbst. Und ganz rechts kann man sogar die Bleicheröder Berge sehen.
Haardt Sie wollen ja die Sicht in guter Qualität live anschauen, da kann man das diesige Wetter verkraften, das sich bei mir wegen eines Gewitters so schnell einstellte und den Blick zu Possen gegenüber trübt. Zum und über den Possen führen auch eine ganze Menge Wanderrouten.
Bank Nach nun bereits 3 km Wanderung lädt die mittlerer weise schon 2. Bank etwas zum Verweilen ein.
Ein paar Schritte in der Wiese, und man kann zur Rechten ins Sondershäuser Brückental schauen.
Wem die "Puste" ausgegangen ist, der kann an dieser Stelle auch den links nach unten führenden unscheinbaren Grasweg ins Heimental wählen, und kann dann von dort schnell wieder in die Stadt zurück. Zu empfehlen ist dieser Weg allerdings nicht.
Weggablung Nach der Ruhepause ist es dann nur noch ein kurzes Stück bergan, und man kommt an eine Weggabelung.
Gerade aus geht der Weg weiter auf dem Steinberg-Rundweg (Weg 3) bzw. dem Wezel - Wanderweg (Weg 2) Richtung Auleben. Leider ist der Weg zur Zeit in etwas schlechtem Zustand und man muss am Rande "lang turnen".
Links führt der Weg auf dem Haardt-Rundweg jetzt nach einem nochmals kurzen Anstieg herunter in den Ortsteil Stockhausen.
Wanderkarte Aber auch für Wanderer auf dem Steinberg - Rundweg und Wezel - Wanderweg ist diese Stelle nicht ganz uninteressant, weil ca. 50 m nach der Weggabelung Richtung Stockhausen noch eine Wanderkarte steht, an der man sich orientieren kann. Außerdem gibt es noch eine überdachte Bank.
Rast Nach ca. 3,5 km hat man nach langem Berganmarsch eine kleine Pause verdient. Jetzt sind auch die Felder gewichen, und man läuft jetzt durch den Wald.
Kreuzung An dieser Stelle im Wald kreuzen sich einige Wanderwege.
Der Wezel - Wanderweg geht rechts ab und läuft jetzt kurze Zeit parallel zum Windleite - Wanderweg
Der Windleite-Wanderweg kommt von rechts aus dem Brückental und verschwindet links in einem fast zugewachsenem Waldweg, der im Bild nicht mehr erkennbar ist, und es erfolgt der Abstieg ins Hammatal. Einige Passagen sind so steil, dass man schon einige Probleme bei trockenem Wetter hat. Bei feuchtem Wetter oder gar Schnee ist es schon recht gefährlich. Fahrrad in jedem Fall schieben!
Der Steinberg-Wanderweg geht aus dem Kamerastandpunkt einfach geradeaus weiter.
Zum Steinberg Nach weiteren 500 m muss man etwas aufpassen, denn der Weg zum Hammaer Steinberg geht jetzt geradeaus in den etwas schmaleren Weg über.

Wegzeichen An dieser Stelle sind es dann nur noch 100 m bis zum Gipfel. Leider hat man vom Gipfel keinerlei Aussicht, da es eher ein Gipfelplateau und selbst kleine Bäume die Sicht nahmen.

Den Grasweg längerer Zeit zu folgen lohnt auch nicht. Am besten man spart sich den Weg zum "Gipfel" und hält sich weiter auf dem Steinberg-Rundweg.
Wegzeichen Jetzt wird der Weg zum Steinberg von einigen Grenzsteinen gesäumt (Deshalb sah man auf einigen Wegweisern auch die Bezeichnung Grenzsteig-Weg.
Steiler Weg Dann geht sehr steil bergab hinunter ins Hammatal. Leider ist der Weg für Leute, die schlecht zu Fuß sind, eine echte Zumutung. Dabei wird im Bild nicht mal die Steilheit richtig wiedergegeben. Wer den Weg in anderer Richtung läuft, wird ganz schön schnaufen.

Wer den schlechten Weg meiden möchte, Alternative am Seitenende beachten.
Schlechter Weg Ich glaube man kann die schlechte Wegstrecke erahnen, die noch schlechter wird, wenn es vorher geregnet hatte.
Heringer Weg An dieser Stelle stoßen wir dann auf den Heringer-Weg (Weg 7). Wir biegen nach links Richtung Hammateich ab. (Wir kommen aus dem Weg im Bild rechts und laufen in den Kamerastandpunkt.).
Abzweig Hier ist die Stelle, an der man wieder auf den eigentlichen Wanderweg stößt, wenn jemand den am Seitenende beschriebenen alternativen Abstieg vom Steinberg benutzt. Wir laufen geradeaus Richtung Hammateich (Im Bild von rechts nach links).
Das Foto ist aus dem Alternativweg heraus gemacht worden.

 

Windeleite-Wanderweg An dieser Stelle des Rundweges sind es noch ca. 3 km bis zum Hammateich und ca. 6 km bis zum Ausgangspunkt am Markt.
An dieser Stelle treffen wir auch wieder auf den Windleite-Weg (der im Bild nach links abzweigt), weil auf dem Berge oben, als er unseren Wanderweg das erste Mal kreuzte, ein Abkürzung ins Tal nahm.
Bitte nicht täuschen lassen. Aus lichttechnischen Gründen habe das Foto schon geschossen, nach dem der Abzweig passiert wurde.
Auf unserer Wanderung kommen wir aus dem Weg auf dem Bild rechts und laufen auf den Kamerastadtpunkt zu.
Richtung Hammateich Jetzt geht es immer leicht bergab Richtung Hammateich und Sondershausen. Nach ca. 0,5 km kommen wir an die Stelle, an der der Windleite-Weg vom Berg runter auf den gleichen Weg einmündete.
Windeleite-Wanderweg Hier mal einen Blick in den Windleite-Wanderweg geworfen, der am Ende des Bildes steil nach oben geht und dann auch noch stark zugewachsen ist.
Haus Jetzt hat uns die Zivilisation wieder. Die ersten Häuser von Sondershausen lassen grüßen. Der Weg, der jetzt nach rechts abzweigt, würde uns nach Großfurra bringen, deshalb wählen wir den Weg gerade aus und kommen direkt zum Hammateich mit dem Lokal Stille Liebe

Jetzt geht es durch die Hammatalstraße direkt Richtung Stadtzentrum. An der Haltestelle der Stadtbuslinie mündet jetzt auch der Haardt-Rundweg ein, der auf gleicher Route zum Markt weiterläuft.
Kreisel B4 Am Ende der Hammatalstraße trifft man auf den neu gebauten Kreisel an der B4 und nimmt den Fußweg links um den Kreisel und geht zur Wipperbrücke.
Wipperdamm Wir gehen aber nicht über die Brücke, sondern nehmen jetzt den Wanderweg über den Wipperdamm, auch wenn er mit dem Gras sich nicht so schön laufen lässt. Der Wipperdamm wird wegen Hochwasserschutzmaßnahmen in den nächsten Jahren umgebaut.

Alternative am Seitenende beachten!

Wipperbrücke An der nächsten Wipperbrücke (Brücke aus Holz) geht man daran vorbei und hat an der nächsten Wipperbrücke am Krankenhaus den Haardt - Rundweg beendet und geht wieder am großen Parkteich zurück zum Markt.

Alternativ kann man auch den Weg über die Brücke und durch den Schlosspark nehmen und kommt so ebenfalls zurück zum Marktplatz. Dieser Weg durch den im englischen Stil errichteten Garten ist zu empfehlen.
Hochbehälter Gleich hinter der Brücke nehmen Sie den diagonalen Weg durch den Park und vorbei am kleinen Parkteich und der alten Mühle kommen sie nach einem kleinen Anstieg von ca. 50 m direkt an der Alten Wache wieder auf dem Markt an.

Alternativroute ab Kreisel B4 Richtung Markt

Wipperbrücke Alternativ können Sie auch die Wipperbrücke überqueren und gehen Sie auf dem Fußweg entlang der B4 ca. 200 - 300 m und biegen hinter dem Sportstudio (bzw. dem China-Restaurant Peking City) Tel (03632)601900 links in den Park ein. Dabei ist es egal, ob Sie den im Bild rechten Weg entlang der Kiesgrube durch den Park wählen, oder ob Sie genau den Weg wählen, der Richtung Kamerastandpunkt geht, Sie kommen wieder am großen Parkteich an.

Ich hoffe Sie hatten Spaß an dem anspruchsvollen Weg.

Alternativroute Abstieg vom Steinberg

Steinberg-Rundweg Am Gipfel des Steinberges geht es wieder auf gleichem Weg zurück bis zu dieser Kreuzung, an der wir schon waren. Nur wählen wir jetzt den besseren Weg links bergab.
Abzweig Schon an diesem Bild sieht man, dass der Weg wesentlich besser im Abstieg ist, als der eigentliche Steinberg-Rundweg.
Abzweig An dieser Schranke biegen wir jetzt links ab, und kommen nur gut 200 m unterhalb an der Stelle raus, als wenn wir den eigentlichen Wanderweg benutzt hätten.

Ende Beschreibung Alternativabstieg.

Ich hoffe, Sie hatten Spaß an diesem Wanderweg.

Hinweis 1: Ihr GPS-Gerät muss in der Lage sein, den Track aus der GPX-Datei zu laden und anzuzeigen und idealerweise diesen Track auch verfolgen, entweder mit einer Routing- oder einer Track-Back-Funktion.
Das GPS-Signal kann durch ungenügenden Empfang verfälscht werden, speziell in Städten und Wäldern, sowie entlang von Steilhängen, Felsen und grossen Gebäuden. Ich übernehme daher keine Garantie, weder für die Richtigkeit der Daten noch für das Funktionieren der Geräte und Programme.

Bei Problemen konsultieren Sie bitte die Handbücher der entsprechenden Komponenten.
Die Abweichungen können bis zu 100 m betragen! Das ist auch bei Kartendarstellungen zu beachten. Der Wanderer ist also angehalten, auch nach Wanderwegweisern und Wegmarken zu schauen! Zu beachten ist auch, dass von GPS-Geräten ermittelte Wegelängen auf Basis Luftlinie ermittelt werden.

Bei vielen An- und Abstiegen können die wahren Weglängen deutlich länger sein! Einen Richtwert über die wahre Länge erhalten Sie, wenn ermittelte Weglänge und die Summe der Auf- und Abstiege addieren.

 

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